Businessheadshots & Studio-Portraits by projectphoto.ch

In unserem Fotoatelier im Oederlin-Areal im schönen Ennetbaden direkt an der Limmat bieten wir “Visual Branding” für Selbstständige und Firmen an.

Zu unserem Repertoire gehören hierbei auch das “Personal Branding” : Businessportraits, Mitarbeiterfotos, Bewerbungsfotos, Portraits für Social Media oder auch Passfotos.

Wir unterscheiden grundsätzlich zwischen “Business” & “Lifestyle” und “Charakter” Fotoaufnahmen.

Fotoaufnahmen im Businesslook können sie für ihren Geschäftsalltag benutzen – für ihre Website und / oder ihre Bewerbung. Dies gilt meist für Führungskräfte oder Mitarbeiter im angestellten Verhältnis, da diese Aufnahmen konservativer angelegt sind. Diese Aufnahmen erstellen wir entweder in unserem Fotoatelier oder “on loaction” bei Ihnen am Arbeitsplatz, in ihrer Firma unter genormten Bedingungen mit unserem mobilen Studioequipment welches wir dann mitbringen.

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Fotoaufnahmen im Lifestylelook können Sie für die Social Media Accounts benutzen. “Lifestyle” ist der Begriff für: “Mensch in der Umgebung” hierbei wird der Hintergrund unscharf abgebildet, so das sie als Person im Vordergrund stehen. Diese Aufnahmen erstellen wir bei uns im Oederlin-Areal, einem alten Fabrikareal welches uns diverse schöne Hintergründe im Industrielook liefert oder “on location” bei Ihnen am Arbeitsplatz, in ihrer Firma oder an einer Location ihrer Wahl – indoor oder auch outdoor.

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Fotoaufnahmen im Charakterlook sind eher für Ihre Social Media Accounts oder ihren Privatgebrauch zu benutzen. Selbstständige oder Angestellte in kreativen Berufen können diese Portraits aber durchaus auch in ihrem Geschäftsalltag – für ihre Website oder ihr Marketing benutzen.

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Möglich ist natürlich auch alle drei Looks zu erstellen, eine Kombination oder eine Mischform.

Generell erfolgt vor der Erstellung der Fotoaufnahmen eine Vorbesprechung mit dem Kunden, welche entweder per Email oder telefonisch im Vorfeld oder vor Ort im Fotoatelier oder” on location”.

Unsere Portraitfotografie führen wir mit hochwertigem Fotoequipment von Broncolor, Manfrotto und Canon aus.

Im Anschluss werden die Portraits einzeln nachbearbeitet und der Kunde erhält diese als Datendownload in verschiedenen Auflösungen für die entsprechenden Verwendungs- und Veröffentlichungszwecke.

Termin- und Preisanfragen an contact@projectphoto.ch

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Portrait für Ihre Bewerbung

Kleidung, Make-Up, Hairstyling, Rasur, Körperhaltung, Gesichtsausdruck und Farben sind Teil ihres Gesamteindrucks.

Es gibt sehr viele Möglichkeiten ein Bild so zu gestalten, das es gewinnend wirkt. Umgekehrt gibt es ebenso viele Möglichkeiten, ein Bild zu verschandeln – der eine kneift die Lippen zusammen und lächelt verkniffen, beim anderen ist der Hintergrund zu unruhig & dominant und der nächste ist zu lässig angezogen für den Verwendungszweck des Bildes.

Es ranken sehr viele Mythen um das perfekte Portraitfoto, doch anders als bei Arbeitszeugnissen gibt es hier keine geheimen Codes und auch keinen Kriterienkatalog, es gilt das Credo “Kunst liegt im Auge des Betrachters”.

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Do’s

Um ihr freundliches Wesen zu unterstreichen, achten Sie auf einen natürlichen und mattierten Hautton und darauf, dass Ihr Gesicht nicht durch ins Gesicht fallende Haare überdeckt wird. Make-up, Schmuck und Accessoires sollten unabhängig von der Branche, in der siche arbeiten oder für die sie sich bewerben, dezent ausfallen. Zum Pflichtprogramm für Männer gehören entweder ein gepflegter Bart oder ein glatt rasiertes Gesicht. Das gilt gleichermassen für die Haare bei Männern und Frauen, die gepflegt und gestylt, aber dennoch natürlich wirken sollen.

No Go’s

Ein tief ausgeschnittenes Dekolleté hat auf einem Businessfoto und besonders auf einen Bewerbungsfoto nichts zu suchen. Das gilt auch für den Oberkörper, der nicht nach vorne geneigt  und gedreht sein sollte, um die Oberweite zu betonen. Auch die Augen sollten nicht weit aufgerissen sein oder erschreckt aussehen und auf ein einschleimendes aufgesetztes unauthentisches Lächeln sollten Sie auch verzichten. Gleiches gilt für die Denkerpose mit einer in Falten gelegten Stirn un ein auf die Hand geschützes Kinn. Zu den No Go’s gehört auch das Vorbeischauen. Stattdessen ist ein offener, unverstellter und direkter Blick wünschenswert.

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Was ziehe ich an?

Das ist eine oft gestellte Frage, die auch im Hinblick auf das Bewerbungsfoto eine wichtige Rolle spielt. Die Kleidung steht in direktem Zusammenhang mit der Position, auf die sie sich bewerben. Es macht einen Unterschied, ob sie sich für eine Bürotätigkeit oder im Handwerk bewerben. Wenn Sie sich als Bademeister bewerben, sind Anzug und Krawatte auf einem Bewerbungsfoto nicht angebracht. Führungskräfte sowie diejenigen, die sich für Bürotätigkeiten bewerben, sollten einen Anzug mit Hemd und Krawatte (nicht zwingend) beziehungsweise einen Blazer und eine Bluse tragen. Auf Farben müssen Sie nicht verzichten. Ein Hemd darf durchaus dezent gemustert sein und auch ein Blazer muss nicht dunkelblau, schwarz oder grau sein. Gerade bei Bewerbungen für kreative Jobs dürfen Sie etwas mehr in den Farbtopf greifen und legerer, aber gepflegt auftreten. Es gilt der Grundsatz: “Dress for the job you want and not the job you have!”

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Businessportrait & Mitarbeiterportraits

Die Kleiderwahl bei Business & Mitarbeiterportraits

Wählen Sie Kleidung für das Fotoshooting, die Sie auch zu einem Meeting mit ihren besten Kunden tragen würden. Bevorzugen Sie konservative Kleidung, die Ihrem Gesicht schmeichelt. Mittlere oder dunklere Farbtöne und kräftige Farben wie blau, braun, grau, rot oder grün sind sowohl für Männer als auch für Frauen geeignet. Vermeiden Sie aufdringliche Muster, viel weiss und sehr helle Farben. Mit einem Businessportrait wollen Sie die Aufmerksamkeit auf Ihr Gesicht lenken, Ihre Kleidung ist nur der Rahmen dazu.

Klassiche Kleidung wirkt auch dann noch passen wenn sich die Mode geändert hat. Anzüge aus strukturierten Materialen wie Wolle und Leinen sind für Fotoaufnahmen besser geeignet als glänzende Stoffe wie Seide oder Kunststoff. Einreihige Anzüge oder Jacken sind für Aufnahmen im Sitzen attraktiver. Achten Sie auf Kleidungsstücke die stark zum Knittern neigen, diese sind zu vermeiden oder vorher entsprechend zu glätten & zu transportieren.

Sollten Sie eher Freizeitkleidung bevorzugen oder Accessoires wie Hüte, Schals oder ähnliches auf dem Bild wünschen, bringen Sie diese bitte zum Shooting mit. Gerne können Sie vor Ort verschiedene Kleidungsstücke auf ihre Wirkung ausprobieren. Gemeinsam finden wir eine Auswahl, die für den Verwendungszweck ihrer Fotografien am besten passt.

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Speziell für Männer

Achten Sie auf Kleidung die gut sitzt und Ihnen aktuell passt. Auf Fotos wird sehr deutlich, wenn Ihre Kleidung zu eng oder zu weit sein wollte. Wenn ihr Fotoshooting am Nachmittag oder Abend angesetzt ist und sollten sie ihre Kleidung bereits tagsüber im Büro angehabt haben, lohnt es sich für die Fotoaufnahmen ein frisches Hemd anzuziehen bzw. mitzubringen. Sofern Sie auf ein Jacket verzichten wollen, bedenken Sie bitte, dass weisse oder pastellfarbige Hemden die Aufmerksamtkeit des Betrachters von Ihrem Gesicht ablenken zw. weglenken. Die bessere Wahl für ein “Business casual” ist daher ein Jacket mit einem offenen Hemd oder Pullover.

Speziell für Frauen

Glänzender Schmuck ist für die Fotoaufnahmen an sich kein Problem. Sie sollten jedoch kurze Halsketten wählen, die mit dem Ausschnitt ihres Oberteils harmonieren. Ohrringe sollten sich von der Frisur abheben und sichtbar sein. Ohrstecker müssen relativ gross gewählt werden, wenn sie auf dem Foto noch erkennbar sein sollen.

Frauen mit langem Haar sollten Bluse bzw. Jacke in einer anderen Farbe als ihrer Haarfarbe wählen damit ein Kontrast entsteht.

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Körperpflege & Make-up

Wenn Sie einen frischen Haarschnitt benötigen, sollten Sie dies ca. 1 Woche vor dem Fotohooting erledigen. Glanzstellen im Gesicht können jedes Portrait ruinieren. Ein wenig Mattierungspuder kann hier – auch bei Männern – Wunder bewirken. Während des Shootings stellen wir Ihnen ein entspechendes Produkt sehr gerne zur Verfügung.

Für Männer

Achten Sie auf eine gute Rasur bzw. einen frisch gepflegten Bart.

Für Frauen

Tragen Sie normales Make-up und Lippenstift. Auch wenn sie einen eher natürlichen Look bevorzugen, erhöht ein dezenter Lippenstift und etwas Wimperntische positiv die Bildwirkung. Wir empfehlen, das Make-up generell ein wenig stärker als normal aufzutragen um Hautunreinheiten auszugleichen bzw. abzudecken – bedenken Sie auch, dass das Blitzlicht die Schminke “schluckt” und sie so bei wenig Make-up ungeschminkt aussehen.

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Was ist mit der Brille?

Wenn Sie normalerweise eine Brille tragen, sollte diese auch Teil des Portraits sein. Wir versuchen Reflektionen durch sorgsamen Bildaufbau so gut wie möglich zu vermeiden. Sollten Sie extrem dicke Brillengläser tragen oder bereits in der Vergangenheit Probleme mit Ihrer Brille bei Portraitaufnahmen gehabt haben, können Sie ihren Optiker auch nach einem Brillengestell ohne Gläser fragen.  Egal wie die Brille auf das Bild kommt, sie sollte blitzsauber sein. Fingerabdrücke oder andere Verunreinigungen auf dem Glas sind nachträglich sehr schwer zu retuschieren und entwerten oftmals das Bild.

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In our photo studio at Oederlin-Areal in beautiful Ennetbaden directly near the river on Limmat we offer “Visual Branding” for self-employed and companies.
Our repertoire includes business portraits, employee photos, application photos, studio portraits, portraits for social media or passport photos.
Our studio photography is exercised with high-quality photo equipment from Broncolor . Beside the possibility to do an indoor shoot there is also the possibiliy to do the shoot outdoor , according to the customers request, at the Oederlin-Areal which offers several different backgrounds.


After the appropriate preliminary discussion with the customer, which will either take part by email or telephone in advance or on-site in the studio, the shoot itself will be executed.
All taken images will go into an individual post-productions and the customer will receive all data files as download in different resolutions accordings to his needs.

For Appointments and price indications: contact@projectphoto.ch

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Intimate, scottish civile wedding in Interlaken – projectphoto.ch

The wedding season has been kicked off with an intimate, scottish civil wedding in stunning Interlaken – captured by our associate photographer Natalie von Harscher for projectphoto.ch

Our bride and groom choosed the stunning landscape & surroundings of Interlaken for their small, intimate wedding with only a few of their nearest family members and friends. They will have another wedding celebration with a larger group of wedding guests in April this year at Schloss Lenzburg in Aargau.

Our associate photographer Natalie accomponied bride and groom in the morning while their “getting ready” took place, captured their official civil wedding ceremony, toast on their tying the knot and performed some epic portraits for them at their couple shoot at the lake. As you can see also a shortn wedding reportage can capture memories for a life time.

Interlaken is a traditional holiday resort in the mountainous Bernese Oberland in central Switzerland. The city is located in a narrow, long valley between the emerald-green Lake Thun and Lake Brienz. The Aare, which flows through the community, is lined on both banks of old wooden houses and parks. In the surrounding mountains, with their dense forests, alpine meadows and glaciers, there are numerous hiking trails and ski slopes.

Intimate, scottish civile wedding in Interlaken - projectphoto.ch
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Intimate civil wedding in Baden & Wettingen – projectphoto.ch

In January we found this request in our e-mail inbox for a small, intimate wedding in Baden and Wettingen and it came straight from our neighborhood as the bride and groom are living only two streets away from our own home.

We chatted a bit with them about their wedding and their plans for their very special day, provided them with an individual offer and two hours later we fixed everything and send them our contract. Game, set, victory we would say.

Their wedding took place on a friday afternoon – they invited only  20 of their nearest family members and friends to witness their civil ceremony at Villa Boveri Baden. The Villa Boveri is the former home of the Brown Boveri & Cie (BBC)

firm co-founder Walter Boveri, Villa Boveri is a unique testimony to the industrial founding era. The salon – in which the civil ceremony took place –  is today called the music room, but it is well recognizable.  Since 1976 it is a listed building, from 1993 to 1995 it was renovated. Since 1994, the park is also listed.

The architect Karl Moser built the villa in 1896 and 1897, and Evariste Mertens designed the park in the style of an English or “wild” landscape garden. Until the First World War, the complex was extended in several steps with a garden house, an economy building, a second park section with terraced garden in the style of the Neo-Baroque, a riding hall, a garden room and a bathing hall with swimming pool.

Buildings and gardens and their numerous historically and artistically valuable elements are today a total work of art, worth a visit.

Baden itself is both an industrial-urban settlement in the large agglomeration of Zurich with modern urban accents, as well as a quiet spa resort and cultural center – a city of contrasts.

Within the metropolitan region of Zurich, Baden forms the center of a significant sub-agglomeration with around 100,000 inhabitants. The city itself has over 19,000 inhabitants. It is thus the third most populous municipality in the canton after Aarau and the neighboring municipality Wettingen,

with which it is geographically and economically intertwined. At 47 ° C, 18 sulfur springs give Baden the most mineral-rich thermal water in Switzerland.

The history of Baden dates back to the 1st century AD, at that time under the name “Aquae Helveticae” – as a lively spa town – when the Romans began to use the warm thermal springs. Against rheumatism and circulatory diseases early on the banks of the Limmat a spa district with magnificent buildings was built. Personalities such as Goethe, Nietzsche and Dürrenmatt have relaxed in the Baden thermal water. Bathing is done today in the wellness facilities of the spa hotels. Today, the spa district with numerous hotels is an oasis of peace.

In 1297, the formal founding of the city was carried out by the Habsburgs. With the construction of the thermal bath of architect Mario Botta, the unique thermal springs are again to become a visitor magnet, a meeting place and the flagship of the city of Baden. The lively town, just 20 minutes from Zurich and the airport, offers a rich cultural offer. International festivals and the Grand Casino are among the highlights. The car-free old town with historic defensive and civil buildings, several theaters and well-known museums are further cultural attractions. The Langmatt Foundation is one of the best art collections in Switzerland – the industrial families Brown and Boveri have left valuable pictures and furniture from the time of impressionism.In the Swiss Children’s Museum, the little ones will feel comfortable, it brings together exhibits from 300 years of children’s world. Not far from the spa park with its ancient trees and the Grand Casino rises the golden Power Tower, designed by the Basel architects Diener & Diener for the companies ABB and Alstom. New urban design accents are set in abandoned industrial areas. The nearby former ABB site now houses an adventure center with a multiplex cinema, café and congress rooms.

The Confederates conquered the city in 1415; Until 1798 Baden was a subject city, but had as a spa town and most important meeting place of the federal Diets (until 1712) an outstanding position.
At the time of the Helvetic Republic Baden was the capital of the canton of Baden, since 1803 the city belongs to the canton of Aargau.

As the birthplace of Brown, Boveri & Cie. (today’s Asea Brown Boveri) and important location of the GE Group (until 2015 Alstom), Baden is an internationally important center of the electrical engineering industry.

After the ceremony the celebrations started with a wedding reception at Villa Boveri before bride and groom and  their wedding guests departed for the wedding dinner at Schloss Schartenfels in Wettingen.

Gottfried Anner, court chancellor and later vice-bailiff in Baden in May 1875 acquired 63 aren vineyard and fishing grounds in the area of ​​the Schartenfels for only CHF 5,000.00. The seller was the former district attorney Jakob Bopp. In the same year he was able to acquire more land. In 1881 Gottfried Anner had a Rebbäuschen with a tower of stone and wood built on the Wettinger Lägernsporn Schartenfels. The foundation stone for today’s Schloss Schartenfels was laid. Only one year later, at the request of Anner, the municipal council granted permission to open a summer economy.

After a further purchase of forest and rock, castle park and wine-growing area, Anner was able to increase his land holdings to three hectares. The cost of this land purchase amounted to Fr. 45’000.00. The expansion to a castle-like facility took place in 1894.
Unfortunately, the Wettinger obtained at a request of the authority of Baden a demolition of the meantime ruined castle tower. Thus, a striking and essential component of the system disappeared. After various hand changes in the period until 1978 decided on 27.June of the same year the local community Wettingen to buy the plant and speaks at the same time a loan for the reconstruction and the renovation of the restaurant Schloss Schartenfels. The opening of the restaurant was on April 30, 1979. Since 2007, Gian and Denise Riederer, are the proud tenants of Schloss Schartenfels.

 

Intimate civil wedding in Baden & Wettingen - projectphoto.ch
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Hochzeit auf Schlossrued & Trafo Baden – projectphoto.ch

Die Hochzeit unseres Badener-Brautpaares führte uns auf eine Schlossoase –Schlossrued – dieses Juwel ist privat und wurde in den letzten Jahren kernsarniert, modernisiert und wunderbar umgebaut und glänzt jetzt als Hochzeitslocation. Das schöne Schloss, welches auch das Schlossrueder Gemeindewappen ziert, bezaubert mit einer wundervollen Aussicht ins Ruedertal, das durch seine Topografie und der hohen Bedeutung der Landwirtschaft oft auch als «Aargauisches Emmental» bezeichnet wird.

Mitte des 13. Jahrhunderts wurde Schloss Rued auf einem markanten Felsvorsprung als Burg erbaut. Doch schon bald starb das Geschlecht von Rued aus. Es folgten zahlreiche Handänderungen in politisch turbulenten Zeiten. 1775 brannte die Burg nieder und wurde von 1792-1796 durch den heutigen klassizistischen Schlossbau ersetzt.

Ab 1861 wechselten wiederholt die Besitzer, bis das Reinacher Unternehmen EROWA das Schloss 2007 in einem denkbar schlechten baulichen Zustand ersteigerte. Eine umfassende Renovation in enger Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege und dem Heimatschutz hat die Schlossanlage nun aus dem Dornröschenschlaf geholt. Von Grund auf erneuert und mit einer spannenden Verbindung von Alt und Neu strahlt es jetzt wieder weit über das Ruedertal hinaus.

Das Schlossrued kann exklusiv gemietet werden, dies liess sich unser Brautpaar natürlich nicht nehmen. Sowohl das getting-ready des Brautpaares fand in getrennten Räumlichkeiten auf Schlossrued statt, wie auch die freie Trauung der Beiden (unser Paar hatte am Tag zuvor im Tagsatzungssaal von Baden zivil geheiratet – wir haben auch diesen Anlass fotografisch begleitet) welche im Festsaal des Schlosses zelebriert wurde. Im Anschluss fand auch der Hochzeitsapero auf dem Schloss statt, allerdings ebenfalls im Festsaal und somit innen drin und nicht auf der schönen Schlossterrasse vor dem Schloss, denn der Wind bliess am Hochzeitstag etwas zu stark um den Festvorsprung auf dem das Schloss thront und unser Brautpaar hatte die Befürchtung das ihren Hochzeitsgäste sonst zu kalt werden könnte. Das Catering hierfür übernahme der Partner des Schlosses – Bienz Weine.

Für das Brautpaar-Fotoshooting verliessen wir den Hochzeitsapero gemeinsam etwas früher und fuhren in die Altstadt von Baden und nutzen den Spazierweg vom Landvogteischloss durch die Altstadtgassen von Baden bis zum Trafo Baden für ganz verschiedene Fotosujets. Das Brautpaar traf im Trafo Baden wieder auf seine für den Abend geladene Hochzeitsgesellschaft welche sich dort zum Welcome-Apero eingefunden hatten bevor es gemeinsam zum Hochzeitsfestessen ging. Das Hochzeitsfestessen und die anschliessende Party fand ebenfalls im Trafo Baden statt. Für uns ein “Heimspiel” welches wir auch verlängerter – bei 2 Minuten Heimweg kein Thema:))

Falls ihr Euch wundern sollte – wir zeigen Euch in diesem Blogpost nur einzelne, speziell ausgewählte Hochzeitsfotos dieser besagten Hochzeit denn unser Brautpaar hat mit uns eine Sonderregelung getroffen und hält die übrigen Hochzeitsfotos “privat”. Nicht destotrotz geben sie Euch einen guten Einblick in diese wunderbare Sommerhochzeit:))

Hochzeit auf Schlossrued & Trafo Baden - projectphoto.ch
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SBB veröffentlicht Basler Fasnachts Impression von projectphoto.ch

Smile by SwissPass ist die Angebots- und Entertainment-Plattform für Kinder, Familien und Jugendliche der SBB für unterwegs. Unter der Rubik “Inspirationen” zeigt die SBB passende Ideen für die Freizeit, denn nicht immer fällt einem spontan eine tolle Freizeitaktivität ein.

Deshalb trägt die SBB hier zahlreiche Ideen zusammen, die für einzigartige Momente sorgen. Zur Anregung, Inspiration und zum Entdecken neuer Möglichkeiten.

So auch “die 10 schönsten Fasnachtsfeste der Schweiz” und hierfür bedient sich die SBB für die Basler Fasnacht eines Bildes welches projectphoto.ch anlässlich des Corteges im 2016 erstellt hat.

projectphoto.ch durfte im Jahr 2016 die BMG – die Basler Mittwoch Gesellschaft – eine der ältestens Basler Fasnachts Cliquen sowohl am Morgestraich am frühen Morgen als auch am Cortege am Nachmittag begleiten und somit die Basler Fasnacht hautnah miterleben.

https://blog.projectphoto.ch/dia-de-los-muertos-fasnachts-styled-shooting-ein-freies-projekt-von-projectphoto-ch/

Dabei sind einzigartige Impressionen entstanden welche die Organisation der Basler Fasnacht immer wieder gerne für ihr eigenes Marketing einsetzt wie hier für die Fremdpublikation der SBB oder wie auch schon im Inflight Magazin der Edelweiss Air – siehe Blogpost

https://blog.projectphoto.ch/edelweiss-air-inflight-magazin-projectphoto-ch/

SBB veröffentlicht projectphoto.ch
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winter engagement photo shoot in tyrol, austria – projectphoto

Wenn wir an fremde (oder uns schon bekannte orte) reisen, dann kombinieren wir das sehr oft mit “Arbeiten” – denn so ganz ohne fotografieren geht es auch in den Ferien für uns nicht. Also haben wir unsere Snowboard-Ferien in Galtür & Wirl im schönen Tirol mit einem Verlobungsfotoshooting kombiniert.

Unser Verlobungsfotoshooting mit unserem österreichischen Brautpaar fand an dem einzigen ganz verschneiten Tag der Woche statt – anschliessend in den nächsten Tagen hatten wir Sonne pur – aber wir finden es sind ganz tolle Aufnahmen im Schneegestöber entstanden und das “schlechte” Wetter hat weder uns noch unserem Paar die Laune verdorben, ganz im Gegenteil wir hatten viel Spass zusammen und als es am Schluss dann doch einwenig ungemütlich und kalt wurde haben wir uns einfach in die nächste urchige Hütte auf eine warme Tasse Tee zurückgezogen – so geht Winter:))

When we travel to foreign (or familiar places), we often combine that with “work” – because it is not possible for travel without taking pictures. So we combined our snowboarding holiday in Galtür & Wirl in the beautiful Tyrol with an engagement photo shoot. Our engagement photo shoot with our Austrian bridal couple took place on the only snowy day of the week – afterwards we had sunshine all over the whole remaining week  – but we find it were quite great shots in the snow flurries and the “bad” weather has spoiled neither us nor our couple’s mood, quite the contrary, we had a lot of fun together and when it was a little uncomfortable and cold at the end, we just got into the next retired rustic hut on a warm cup of tea – thats how life supposed to be in winter :))

winter engagement photo shoot in tyrol austria - projectphoto
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Drei Hochzeitsfotografen und eine Hochzeit oder projectphoto.ch at work

Wenn drei Hochzeitsfotografen zusammenkommen um gemeinsam zu fotografieren – dann wird erst einmal ganz viel gefachsimpelt, gibt es natürlich eine ganze Menge “Tech-Talk” über die neusten Anschaffungen, das gesamte Fotoequipment als solches und im Generellen, über die absoluten Must-Have’s. Es werden die neuesten Trends & Ideen ausgetauscht, es wird viel gelacht und gefeiert und ganz nebenbei wird eine Hochzeit fotografiert – na ja so ganz nebenbei nun also doch nicht – natürlich arbeiten wir mit höchster Präzision & Konzentration.))

Hier einmal ein Blick Hinter die Kulisssen – normalerweise sortieren wir solche Fotos eher aus – wenn wir uns gegenseitig erschwischen und auf ein Hochzeitsfoto huschen – hier haben wir es für einmal absichtlich getan, uns bei der Arbeit fotografiert , ein kleines “Making-of” erstellt um Euch einen Tag im Leben eines Hochzeitsfotografen zu zeigen….der ganz normale Wahnsinn also und jetzt heisst es “Achtung” – “Fertig” und “Los”……”Cheese”…..

 

When three wedding photographers come together to take pictures – then there’s a lot of chatting, of course there’s a whole lot of “tech talk” about the latest purchases, all the photo equipment as such and in general, about the absolute must-have’s. The latest trends and ideas are exchanged, there is a lot of laughter and laughter, and by the way a wedding is photographed – well, by the way, not at all – of course we work with the utmost precision and concentration.)) Take a look behind the scenes – we usually sort out such photos rather – if we swap each other and flit on a wedding photo – here we have done it for once on purpose, photographed at work, a little “making-of” created to show you guye a day in life a wedding photographer …. the normal insanity and now its time for “ready” , “set” and “go” …… “Cheese” …..

 

projectphoto.ch at work, Hochzeitsfotografen Schweiz, projectphoto.ch
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Best of wedding photography 2018 – projectphoto.ch

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Anfang des neuen Jahres ist es wieder einmal Zeit zurück zu blicken auf die letzte Hochzeitssaison – auf das Hochzeitsjahr 2018.

Wir haben eine kleine Auswahl getroffen an Hochzeitsfotos des Jahres 2018 von projectphoto.ch – nach unserer eigenen Präferenz – die Lieblingsbilder unserer Brautpaare mögen dabei ganz anders aussehen:))

An dieser Stelle möchten wir zudem ganz herzlich unseren assoziierten Fotografen – Manuel Riesterer, Kirstin Tödtling, Marina Schedler und Natalie von Harscher – für ihren Einsatz für projectphoto.ch danken

At the beginning of the new year, it's time to look back on the last wedding season - the 2018 wedding year

We have made a small selection of wedding photos of the year 2018 from projectphoto.ch - according to our own preference - the favorite pictures of our newlyweds may look very different

At this point we would also like to thank our associated photographers - Manuel Riesterer, Kirstin Tödtling, Marina Schedler and Natalie von Harscher - for their commitment to projectphoto.ch
Hochzeit in Arbon am Bodensee - projectphoto.ch,Swisswedding, Swissweddingphotographer, Hochzeit am Bodensee, Hochzeitsfotograf Arbon, Best of wedding photography 2018 projectphoto, Hochzeitsfotograf Bodensee, Hochzeitsfotograf Thurgau, projectphoto, projectphoto.ch, projectphoto Vanessa & Stephan Winter
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Iceland – partnership & cooperation pinkiceland & projectphoto.ch

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A destination wedding in Iceland is a multi-faceted “project” and while we would love to have the opportunity to help you guys out with all the details of your wedding, we are dedicated to our core business which is wedding photography. 

We have therefore teamed up with – Pink Iceland – who are Iceland’s leading wedding planner with extensive experience in planning weddings from beginning to end, with all the important details in place. They have assisted couples from all over the world and the service they provide includes consultation, helping with official paperwork, arranging the wedding ceremony, finding an officiant, the perfect venue, the florist, make-up artist, planning the wedding reception,
planning the honeymoon (they are a travel agency too) and pretty much everything that concerns getting married, and they are brilliant at it! 

We will forward your email to Pink Iceland and they will get in touch with you directly.

Together we will work on making your big day in Iceland beautiful and memorable.

About Pink Iceland‘s Wedding Services

Every Iceland wedding experience is tailor made and one of a kind. Pink Iceland’s aim is to make your wedding experience as friendly, fun, relaxing and unique as possible. They will help you find the perfect Ceremony Location, whether its by a waterfall, in an ice cave, up a mountain, on a black beach, on the top of a glacier, on a boat or in a tiny country church.

They will help you to find the perfect Officiant, a Humanist Celebrant perhaps, a Nordic Chieftain or a Priest? They make sure Hair and Makeup are taken care of and that your Flowers are beautiful. They can even help you customise the Wedding Rings. They will share their info on all the best Musical Talents for the wedding ceremony, the wedding reception and the wedding dinner and speaking of reception and dinner of course they make sure you have the best Food and plenty of Drinks! They will think of all the details like the Decor, Sound and Lighting. They will help you with the Table Plan and make sure your Wedding Cake is perfect. They will set you up at a hotel that suits you, and your budget and they will of course be on hand for all your guests, helping them with AccommodationTours and Travel. Worried about the Paperwork? Don’t be, they have seen it all and if you go for having an offical civil wedding they will help you to make it legal.
Pink Iceland we’ll take care of everything with the National Registry and Foreign Ministry to make sure you get an internationally recognised wedding certificate. 

Heck, they will even plan your Honeymoon for you. All you have to do is share your vision with them and they will make it happen.

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Roadtrip Iceland with Campeasy – projectphoto.ch

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While working & travelling in Iceland in december 2018 for 6 days – whoop whoop – we were booked to capture a winter elopement wedding on the Snaefellsnes peninsula – and crossed out two big thing’s on our bucket list in a row – covering a winter elopement wedding in iceland and capture the northern lights – we travelled with a campervan from Campeasy (and slept in this van as well).

Roadtrip Iceland - projectphoto.ch

We used the Camp Easy Clever 4×4 Campervan as in Iceland in Winter you have to be cautious about the weather and street conditions as well and we highly recommend to book a 4×4 instead of a normal one to be on the safe side.

Roadtrip Iceland - projectphoto.ch

A lot of Campervan companies do not rent out their van’s in wintertime but Campeasy does so this company was our first choice for our winter trip and we wanted to check if it could be a match for our upcoming summer trip to Iceland in July 2019 as well.

Roadtrip Iceland - projectphoto.ch

Going on a road trip in a campervan is a great way to discover Iceland in general. You get the chance to be closer to nature, to be more flexible, and get the chance of experience the easy life. And it’s much more simpler in winter time as most of the campsides are closed. This means we has to use the local swimmingpools to get a shower – luckily every town in Iceland has its own because going for a swim is an very icelandic tradition.

Roadtrip Iceland - projectphoto.ch

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iceland at christmas time – projectphoto.ch

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Iceland at christmas time – while working & travelling in Iceland in December we captured the streetlife in the nordic capital of Reykjavik and especially the christmas decorations.

Jól is the term used for the Christmas holiday season in Iceland and the Faroe Islands and was originally an Old Norse religious festival, also called Yule.

Whereas the start of jól proper is announced by the chiming of church bells throughout the country in the afternoon of 24 December, it is more accurate to describe the season six week event, consisting of seven key phases and dates: Aðventa (advent, the four Sundays preceding jól), aðfangadagskvöld (Yule eve), jóladagur (Yule day), annar í jólum (second in Yule/e. boxing day), gamlársdagur (old years day), nýársdagur (New Year’s Day) and þrettándinn (the thirteenth, and final day of the season).

The main event in Iceland, is Christmas Eve (aðfangadagskvöld), when the main Yule meal is served and gifts are exchanged.

iceland at christmas time - projectphoto.ch

Landrover – the car for discovering and coping with the north

iceland at christmas time - projectphoto.ch

Hallgrimschurch

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Christmas street decorations

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Fotografi the little red store in Reykjavik. Fotografi features the work of contemporary icelandic photographers

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Streetphotography in Reykjavik by projectphoto.ch

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While working & travelling in Iceland we captured some streetphotography in the nordic capital of Reykjavik.

Street photography, also sometimes called candid photography, is photography conducted for art or enquiry that features unmediated chance encounters and random incidents within public places. Although there is a difference between street and candid photography, it is usually subtle with most street photography being candid in nature and some candid photography being classifiable as street photography. Street photography does not necessitate the presence of a street or even the urban environment. Though people usually feature directly, street photography might be absent of people and can be of an object or environment where the image projects a decidedly human character in facsimile or aesthetic.

The street photographer can be seen as an extension of the flâneur, an observer of the streets (who was often a writer or artist)

Framing and timing can be key aspects of the craft with the aim of some street photography being to create images at a decisive or poignant moment.

Street photography can focus on people and their behavior in public, thereby also recording people’s history. This motivation entails having also to navigate or negotiate changing expectations and laws of privacy, security and property. In this respect the street photographer is similar to social documentary photographers or photojournalists who also work in public places, but with the aim of capturing newsworthy events; any of these photographers’ images may capture people and property visible within or from public places.

Street photography versus documentary photography

Street photography and documentary photography can be very similar genres of photography that often overlap while having distinct individual qualities.

Documentary photographers typically have a defined, premeditated message and an intention to record particular events in history. The gamut of the documentary approach encompasses aspects of journalism, art, education, sociology and history. In social investigation, often documentary images are intended to provoke, or to highlight the need for, societal change. Conversely, street photography is réactive and disinterested by nature and motivated by curiosity or creative inquiry, allowing it to deliver a relatively neutral depiction of the world that mirrors society, “unmanipulated” and with usually unaware subjects.

Streetphotography in Reykjavik by projectphoto.ch

Taking images of tourists taking images

Streetphotography in Reykjavik by projectphoto.ch

streetart with cat

Streetphotography in Reykjavik by projectphoto.ch

Taking images of tourists taking selfies with Hallgrimskirkja as background

Streetphotography in Reykjavik by projectphoto.ch

Taking images of tourist taking images

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Elopement Wedding in Iceland – Part 2 – projectphoto.ch

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Warum heiratet man mitten im Winter in Island und dann auch nur zu zweit? Eine sogenannte “Elopement Hochzeit” auf der Vulkaninsel im hohen unwirtlichen Norden im Dezember wenn die Tage am kürzesten sind, der Wind rau weht und sich vielleicht in der Nacht das Nordlicht zeigt…

Elopement Wedding in Iceland - Part 2 - projectphoto.ch

Elopement Wedding in Iceland - Part 2 - projectphoto.ch
Elopement Wedding in Iceland - Part 2 - projectphoto.ch

Natürlich steckt hinter dieser Hochzeit, wie hinter jeder Hochzeit eine ganz besondere Liebesgeschichte – diese hier beginnt bereits im Jahr 1998 als sich unser Brautpaar durch die Arbeit kennenlernte, sich eine Freundschaft zwischen den Beiden entwickelte welche aber nicht über das platonische hinausging, da beide zum damaligen Zeitpunkt anderweitig liert waren. Nach einigen Irrungen & Wirrungen und Schicksalsschläge welche das Leben leider hatte für die Beiden parat hatte, fanden sie schliesslich im Jahr 2015 auch als Liebespaar zu einander und begannen ihre Liebesgeschichte mit einem ersten zarten Kuss im Winter am 15.12.2015, und mit Frühling im Herzen zu schreiben.

Elopement Wedding in Iceland - Part 2 - projectphoto.ch
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Elopement Wedding in Iceland – Part 1 – projectphoto.ch

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Warum heiratet man mitten im Winter in Island und dann auch nur zu zweit? Eine sogenannte “Elopement Hochzeit” auf der Vulkaninsel im hohen unwirtlichen Norden im Dezember wenn die Tage am kürzesten sind, der Wind rau weht und sich vielleicht in der Nacht das Nordlicht zeigt…

Natürlich steckt hinter dieser Hochzeit, wie hinter jeder Hochzeit eine ganz besondere Liebesgeschichte – diese hier beginnt bereits im Jahr 1998 als sich unser Brautpaar durch die Arbeit kennenlernte, sich eine Freundschaft zwischen den Beiden entwickelte welche aber nicht über das platonische hinausging, da beide zum damaligen Zeitpunkt anderweitig liert waren. Nach einigen Irrungen & Wirrungen und Schicksalsschläge welche das Leben leider hatte für die Beiden parat hatte, fanden sie schliesslich im Jahr 2015 auch als Liebespaar zu einander und begannen ihre Liebesgeschichte mit einem ersten zarten Kuss im Winter am 15.12.2015, und mit Frühling im Herzen zu schreiben.

Am 15.12.2018 sollte diese ganz besondere Liebesgeschichte nun einen ersten grossen Höhepunkt erleben mit der ganz persönlichen, intimen und einzigartigen Winter-Hochzeit der Beiden in Island.

Die Idee zu zweit und auch noch in Island zu heiraten stammt ursprünglich vom Bräutigam, denn dieser war noch nie auf einer Hochzeit, die wirklich “schön” war (in seinen Augen), wo es um das Paar und deren Gefühle zueinander ging und nicht nur um das Drumherum und um die Hochzeitsgäste. Im Vorfeld Stress bei der ganzen Planung und Organisation zu haben, um dann am Hochzeitstag selber hektisch von Termin zu Termin zu hetzen, sich als “Gastgeber” um seine Gäste kümmern zu müssen und dann einen Tag nach dem grossen Tag schnell, schnell in die Flitterwochen zu eilen – konnte er sich so beim besten Willen nicht vorstellen. Der Braut ging es da ganz ähnlich.

Ein weiterer entscheidenden Punkt welcher für eine Hochzeit nur zu zweit für die Beiden sprach, ist die Tatsache, dass Beide kaum enge Verwandte haben, das ihre Familie aus ihren Freunden besteht und das diese ihren Wunsch nach einer Hochzeit zu zweit sehr gut nachvollziehen konnten, weil diese Freunde das Brautpaar sehr gut kennen und wissen das diese Art des Heiratens der Persönlichkeit der Beiden entspricht. Das Brautpaar feiert sehr gerne alle anderen Festen zusammen mit ihrer “Framily” und wird auch ganz sicher noch mit diesen auf ihre ganz besondere Hochzeit anstossen wollte aber den Hochzeitstag selber ganz bewusst ohne Gäste begehen.

Der Hochzeitstag selber sollte nur für die Beiden sein, sie wollten ihre Liebe besiegeln, sich “ein-igeln” im Winter in Island, denn die Beiden sind Nordländer-Fans und haben bereits einige gemeinsame Urlaube im Winter (und auch im Sommer) im Norden verbracht. Sie wollten nicht auf Gäste achten müssen, kein Essen organisieren, es niemandem Recht machen müssen, sich selber keinen Duck aussetzen und nicht in die Flitterwochen hetzen sondern bereits schon da sein. Das war ihr Traum, ihr Weg, ihr “Style”. Und Island steht für die Beiden für magische und zugleich ziemlich unbeugsame Natur und symbolisiert so perfekt ihre Liebe zueinander und war daher die erste Wahl der Beiden.

Um die Trauung auch rechtlich legal zu vollziehen hat das Brautpaar einen lokalen isländischen Hochzeitsplaner – pinkicland – in ihre Hochzeitsplanung auf Island involviert welcher sich primär um die Dokumente für die standesamtliche Trauung gekümmert hat.

Für die rechtverbindliche Trauungszeremonie des Brautpaares hatte es sich die Trauung durch einen Asen ausgesucht – die Ásatrúarfélagið (die Ásatrú-Vereinigung oder die Asenglaubensvereinigung), die Ásatrú, ist eine alte germanische, heidnische Weltanschauung und gilt in Island als eine anerkannte Religionsgemeinschaft und darf somit unter anderem Trauungen und andere rechtsverbindliche Zeremonien durchführen. Auch als Ausländer in Island kann man nach diesem alten Ritus heiraten kann.

Welche Papiere genau zur Vermählung benötigt werden, unterscheidet sich von Land zu Land. Auf der Website des Bezirksamtmanns, dem Sýslumaður, kann man sich auf Englisch erkundigen, welche Dokumente man aus seinem Heimatland mitbringen muss, so dass die Ehe in Island geschlossen werden kann und auch im jeweiligen Heimatland anerkannt wird

Die Internetseite des Ásatrúarfélagið (ab 2009) definiert Ásatrú als den Glauben an die isländische oder nordische Folklore (volkstümliche Überlieferung), die Geister und Wesenheiten, die in dieser Folklore versinnbildlicht werden, und weiterhin an die Götter und anderen Wesen des nordischen Pantheons.

Auf die Trauzeremonie bezogen ist der Unterschied zu den christlichen Religionen, dass sich bei den Ásatrú die Brautleute selbst verheiraten. Da gibt es keinen Gott, der dies tut. Die Rolle des Asen & Goden besteht darin, den Raum, in dem die Zeremonie stattfindet, einen heiligen Raum sein zu lassen, dafür zu sorgen, dass die Zeremonie bedeutungsvoll wird, damit auch die Brautleute und anderen Anwesenden in diesen geheiligten Raum eintreten und bewusst anwesend sein können. Dies geschieht anhand alter, seit Jahrhunderten überlieferter Texte aus der Edda, wie der Völuspá, der Weissagung der Seherin.

Der Hochzeitstag unseres Brautpaares startete mit dem Getting-Ready in ihrem Feriendomizil direkt am Grundarfjödur mit Blick auf den Berg der Berge in Island den Kirkjufell (Kirchberg). Eigentlich sind die beiden Morgenmuffel und wollten erst keine fotografische Begleitung am Hochzeitsmorgen, wir konnten sie jedoch überzeugen, das besonders diese ruhigen “Vor-momente” eine ganz besondere Geschichte erzählen und ein wertvoller Teil des besonderen Tages darstellen. Da der Winter in Island vom Licht bestimmt wird bzw. von dessen nicht Vorhandenseins starteten wir am Morgen noch in vollkommener Dunkelheit am Grundarfjödur. Nach dem sich die Brautleute getrennt voneinander in unterschiedlichen Räumen des Hauses parat gemacht hatten, führten wir die beiden zum “First Look” dem ersten Aufeinandertreffen von Braut und Bräutigam am Hochzeitstag zusammen. Für Braut und Bräutigam war dies ein ganz besonderer Moment und der Start in den hoch-offiziellen Teil des Tages.

Im Anschluss fuhren wir gemeinsam in das ca. 40 Minuten entfernte Städtchen Stykkisholmur wo in der “Libary of Water” die Trauung der Beiden durch den Ober-Goden Hilmar Örn Hilmarsson stattfand. Das Museum trohnt auf einem Hügel oberhalb von Stykkisholmur mit Blick auf dessen Hafen und den Breidarfjödur. Stykkisholmur gilt als Tor zu den Westfjorden Islands da man diese von dort aus mit der Fähre erreicht.

Die Libary of Water beherbergt eine Sammlung einzigartiger Flüssigkeiten, die es den Besuchern ermöglicht die Gletscher Islands zu erkunden. Diese Langzeitinstallation befindet sich in einem ehemaligen Bibliotheksgebäude auf einem Küstenvorsprung und ist sowohl Kunst- als auch eine Naturkundesammlung. Die Sammlung besteht aus drei verschiedenen Teilen: ein Bereich sammelt (mit visuellen Darstellungen) isländische Wetteraufnahmen, die von den Einheimischen in der Umgebung der Stadt Stykkisholmur berichtet werden, wo sich die Ausstellung befindet, wodurch ein interaktives Selbstportrait des Gebietes entsteht. Akzentuiert wird diese Anzeige durch den Boden des Hauptraumes, der aus Gummi besteht und mit englischen und isländischen Wörtern, welche sich auf das Wetter beziehen, geätzt ist. Das Herzstück des Geländes ist die Titelbibliothek „Library of Water“, die in durchgehenden, durchgehenden Zylindern untergebracht ist. Jede Säule im Hauptraum ist mit Wasser gefüllt, das von einem der 24 Gletscher Islands geschmolzen wurde. Jede Röhre enthält die Flüssigkeit eines einzelnen Gletschers, so dass Besucher in einem Raum quer durch Island fahren können.

Der Ober-Gode Hilmar Örn Hilmarsson traute das Brautpaar in einer wunderschönen, besinnlichen Zeremonie in welcher er zwischen deutsch und isländisch wechselte. Im Anschluss an die Zeremonie stiess das Brautpaar auf ihre Vermählung mit Champagner an und wir nutzen die Library of Water als Fotokulisse bevor wir zum eigentlichen Brautpaarfotoshooting aufbrachen welches uns am Hochzeitstag wieder zurück an den Grundarfjödur und zum Kirkjufell und Kirkjufellfossar führte. Unser Brautpaar hatte sich ein ikonisches Foto von Ihnen vor dem Berg der Berge, dem Kirkjufell gewünscht. Aufgrund des begrenzten Tageslichtes Mitte Dezember – Sonnenaufgang gegen 11:30 – Sonnenuntergang gegen 15:30 – hatten wir das grosse und längere Brautpaarfotoshooting für den Tag nach der Hochzeit verabredet um dann nicht nur an der Nordseite des Snaefellsnes-Halbinsel am Grundarfjödur sondern auch auf der Südseite in Budir, Arnarstapi, Londragar und Djupalonssandur fotografieren zu können. Wir zeigen Euch in einem weiteren, zweiten Blogpost den zweiten Tag – den Fotoshooting-Tag.

Das isländische Wetter war zwar am Hochzeitstag gewohnt durchwachsen meinte es aber während dem das Brautpaar für die Fotos parat stehen musste besondeers gut und es hört aufzuregnen. Nachdem wir das absolute Wunschfotos des Brautpaares einfangen und das Tageslicht bis zum Schluss ausnutzen konnten begaben wir uns zurück zum Feriendomizil der Beides welches nur ein paar Schritte vom Kirkujufell entfernt war um die typische nordisch, isländische Hochzeitstorte anzuschneiden bzw. zu brechen und uns bei Tee & Champagner aufzuwärmen. Ursprünglich stammt die isländische Hochzeitstorte mit dem Namen „Kranskaka“ aus Skandinavien. Anfang des 20. Jahrhunderts brachten Einwanderer dieses Rezept mit auf die Insel. Die Hochzeitstorte der Isländer sieht aus wie eine Pyramide, die sich aus vielen Ringen zusammensetzt. Die Ringe werden zum Schluss hin immer kleiner, sodass ein richtig schöner Tortenturm entsteht. Der Teig besteht aus Mandeln und verleiht der Torte dadurch eine goldbraune Farbe. Die Füllung lässt keine Wünsche offen. Sie besteht aus Obst, Nüssen und feinster Creme.

Zusätzlich zur Hochzeitstorte hatte Harald welcher den Tag als Hochzeitsplaner im Auftrag von Pink Island begeleitet und die gute Seele im Hintergrund war einen kleinen isländischen Hochzeistapero für das Brautpaar und uns vorbereitet.

Für das Hochzeitsdinner des Paares ging es dann ins eines der besten Fischrestaurants Islands – das Bjargarsteinn. Ebenfalls am Grundarfjödur und mit Blick auf den “Kirchberg”.

Für den Abend nach dem Hochzeitsdinner beziehungsweise die Nacht wollten wir auf Nordlichtjagd gehen – die Vorhersage sah allerdings nicht rosig aus zudem war es den ganzen Tag über bedeckt. Allerdings just im Augenblick als wir mit dem Brautpaar nach dem Dinner das Restaurant verliessen zog es auf und ein paar Nordlichter erschienen am Himmel. Da man nie weiss sie lange das Schauspiel am Himmelzelt anhält haben wir direkt die Gelegenheit beim Schopf ergriffen und neben dem Restaurant Fotos erstellt um dann aber weiter zum Kirkjufell zu fahren und dort auf weitere Nordlichter zu warten und sie da auch dort worden wir belohnt – wahrscheinlich weil es sich um den Hochzeitstag des Brautpaares handelte – tanzten die Nordlichter zur Feier des Tages. Das Brautpaar und auch wir aren unendlich Dankbar für dieses grosse Geschenk.

Elopement Wedding in Iceland - projectphoto.ch
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Elopements & Intimate Weddings – projectphoto.ch

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Wenn man sich in der Hochzeits- und Hochzeitsfotografie-Welt bewegt stolpert man aktuell immer wieder über den Begriff des “Elopements” oder des “Elopement Weddings” – was heisst das eigentlich auf “neu-deutsch”? Abgesehen davon, dass sich vieles auf Englisch einfach besser und trendiger anhört.

Ganz simpel und einfach eine Elopement-Hochzeit ist heiraten nur zu zweit – ja ganz richtig – eine Hochzeit ohne Hochzeitsgäste – also doch nicht so einfach und simpel oder doch?

Manche Brautpaare möchte ihre Hochzeit, ihre Liebe ganz gross feiern, im grossen Rahmen mit ganz vielen Hochzeitsgästen am besten auf einem Märchenschloss, in einem reich gschmückten Saal und mit einer Pferdenkutschen-Fahrt von der Kirche zum Schloss – anderen Brautpaare widerum stellen sich bei der blossen Vorstellung einer solchen pompösen Hochzeit die Nackenhaare dies nicht aus Freude, denn sie wollen an ihrem ganz besonderen Tag nur die für sie allerwichtigsten Menschen um sich haben, den engsten Familien- und Freundeskreis und diese am liebsten vetsammelt auf einer Bergwiese unter freiem Himmel bei einer freien Trauung und einem ungezwungenen Barbecue mit Hochzeits-Festival-Atmosphäre – ganz andere widerum und von genau diesen Brautpaaren schreiben wir hier noch ausführlicher – brauchen nur sich selber und möchten nur zu zweit ihre Liebe besiegeln.

Elopements & Intimate Weddings - projectphoto.ch
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Merry Christmas & happy new year – projectphoto.ch

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projectphoto.ch wünscht allen ehemaligen & zukünftigen Brautpaaren, allen Kunden & Geschäftspartnern, allen Kollegen & Freunden und deren Familien ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein glückliches, erfolgreiches neues Jahr:))

projectphoto.ch wishes all former and future bridal couples, all customers & business partners, all colleagues & friends and their families Merry Christmas and a Happy New Year :))
projectphoto.ch óskir allra fyrrverandi og framtíðar brúðar pör, allir viðskiptavinir og viðskiptafélagar, allir samstarfsmenn og vinir og fjölskyldur þeirra Gleðileg jól og farsælt nýtt ár :))
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Edelweiss Air Inflight Magazin – projectphoto.ch

Vor zwei Jahren haben wir den ersten Tag der Basler Fasnacht – den Morgestraich und den Cortege fotografisch begleitet. Wir durften die Basler Fasnacht hautnah erleben und mit der BMG – Basler Mittwoch Gesellschaft – einer der ältesten Cliquen mit marschieren.

Unsere Impressionen dieses ganz speziellen Ereignisses sind via BMG an die Verantwortenlichen der Basler Fasnacht gelangt und von dort an die Redaktion der NZZ Fachmedien welche sich verantwortliche zeigen für das Travel Magazin der Schweizer Fluggesellschaft Edelweiss Air.

Das Inflight Magazin der Edelweiss Air veröffentlicht in jeder ihrer Ausgaben unter der Rubrik “die Basis von Edelweiss Air” Veranstaltungshinweise auf besondere, historische Schweizer Events. In der aktuellen Ausgabe werden die Leser auf den Basler Morgestraich 2019 aufmerksam gemacht.

Dies mit einem Foto von projectphoto.ch.

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Two years ago, we photographically accompanied the first day of the Basel Fasnacht – the Morgestraich and the Cortege. We were able to experience the Basel Carnival tight and real close as we marched together with the BMG – Basler Mittwoch Gesellschaft – one of the oldest cliques of the Basler Fasnacht.

Our impressions of this very special event came via BMG to the responsible persons of the Basel Fasnacht and from there to the editors of the NZZ Fachmedien who are responsible for the travel magazine of the Swiss airline Edelweiss Air.

The Edelweiss Air Inflight Magazine publishes event notes on special, historic Swiss events in each of its editions under the heading “The Basis of Edelweiss Air”. In the current issue, the readers are drawn to the Basel Morgestraich 2019. This with a photo from projectphoto.ch.

 

Edelweiss Air Inflight Magazin - projectphoto.ch
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