portraitphotoshoot in iceland – projectphoto.ch

Plant ihr eine Reise nach Island? Euren Honeymoon auf der Vulkaninsel? Vielleicht spielt ihr sogar mit dem Gedanken dort zu heiraten? Ganz intim, vielleicht nur zu zweit oder mit ein paar auserlesenen Hochzeitsgästen, eine Elopement-Hochzeit? Oder möchtet ihr einfach nur wunderschöne, professionelle Erinnerungen an ganz besondere Ferien erstellen lassen? Ein Portrait- & Paar- oder Familienfotoshooting in einmaliger Kulisse?

Dann lasst Euch nicht nur von unserem Blogpost inspieren sondern kontaktiert uns contact@projectphoto.ch und bucht uns als Eure Elopement- & Hochzeits- & Fotoshooting-Fotografen vor Ort denn wir werden sehr gerne Teil Eurer ganz besonderen Pläne und fotografieren Euren ganz besonderen Tag auf einer ganz besonderen Insel:))

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Are you planning a trip to Iceland? Your honeymoon on the volcanic island? Maybe you even think about marrying there? Quite intimate, maybe just a couple or a few select wedding guests, an Elopement wedding? Or do you just want to create beautiful, professional memories of a very special holiday? A portrait & couple or family photo shoot in a unique setting?

Then just not be inspired by our following blog post but contact us under contact@projectphoto.ch and book us as your Elopement & Wedding & Photoshooting photographers on the spot because we will be very happy to be part of your very special plans and photograph your very special day on a very special island: ))

portraitphotoshoot in iceland - Portraitshooting in Island – projectphoto.ch

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Anja von Makeupcocktail kannten wir bisher nur virtuell via den Sozialen Medien und dort via Instagram im ganz speziellen.

Als sich jedoch rausstellte, dass Anja fast zeitgleich wie wir – Vanessa & Stephan – mit ihrer Schwester auf grosser Islandrundreise unterwegs sein würde, war der Entschluss schnell gefasst, die zwei Schwestern für ein Portraitsshooting in Thingvellir zu treffen um an diesem geschichtsträchtigen Ort für die Beiden einmalige und unvergessliche Ferienerinnerungen zu erschaffen.

Thingvellir passte sehr gut als Fotoshooting-Locations war es doch nur 1 std von unserem zweiten Haus am Golden Circle entfernt und ebenfalls nur 1 std Autofahrt von der isländischen Hauptstadt Reykjavik entfernt. Wie ein schweizer Uhrwerk nach isländischer Zeit waren die zwei zur Stelle als es um das Fotoshooting ging und es “ernst” wurde. In Island gibt es keine Sommerzeit, in Island gehen sie Uhren nach der Greenwich Mean Time (GMT). 1907 wurde in Island eine einheitliche Zeit eingeführt. Bis zu diesem Jahr hatten die verschiedenen Orte in Island jeweils eine eigene Ortszeit, die der Sonnenzeit an diesen Orten entsprach. Damals entschied man sich für eine Zeit von einer Stunde hinter Greenwich Mean Time (GMT). In den darauffolgenden Jahren wurden zu verschiedenen Zeiten auch in Island die Uhren auf Sommerzeit umgestellt, und zwar von 1917–1921 und von 1939–1968. 1968 trat dann ein Gesetz in Kraft, das die GMT zur Standardzeit machte, die seither in Island gilt. Auch im Sommer werden die Uhren derzeit nicht mehr umgestellt. Dies bedeutet, dass der Unterschied in der Winterzeit eine Stunde zur Zeit von Berlin, Rom etc. beträgt und keinen Unterschied zu London (Berlin 12 Uhr und Reykjavík, London 11 Uhr). In der Sommerzeit beträgt der Unterschied zwei Stunden im Vergleich zu Berlin, Rom und eine Stunde zu London (Berlin 12 Uhr, London 11 Uhr, Reykjavík 10 Uhr).

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Da die beiden mit dem Camper-Van unterwegs waren – für Island die perfekte Verbindung zwischen Auto & Hotel – also schlafen im Auto, hatten sie nicht unbedingt “Fashion-Style-Fotoshooting” taugliche Kleisung mit auf ihre Island-Reise eingepackt. Dem konnten wir zum Glück abhelfen, denn Vanessa hatte vorsorglich gleich zwei sehr schöne Abendkleider mit eingepackt, denn man weiss ja schliesslich nie was einen so erwartet, wen man so trifft und was sich so noch alles spontan ergibt. Es stellte sich heraus, das diese zwei Kleider zudem noch perfekt für unsere beiden “Models” waren –  was will man mehr. Sogar das isländische Wetter spielte mit – obwohl wir für unseren Aufenthalt den regenreichsten Sommer seid Jahrzehnten erwischt hatten – just an unserem Fotoshooting Tag in Thingvellir spielte das Wetter mit, es war mehrheitlich trocken und sogar die Sonne liess sich hier und da blicken. Wir hatten unser Arbeits-Treffen mit den beiden extra auf den Abend verlegt um den Besuchermassen zu entkommen. Thingvellir ist einer der Top-Sightseeing Ziele eines jeden Island-Touristen wenn nicht sogar der Hot-Spot schlechthin: Þingvellir [ˈθiŋkvetlir] hat besondere Bedeutung für die Geschichte Islands. Isländisch Þing bedeutet „Thing, Volksversammlung“ (anders als das sprachlich verwandte englische thing gesprochen mit einem zum k gehärteten g). Isländisch völlur bedeutet „Feld“; der Plural vellir kann auch „Ebene“ bedeuten und wird etwa „wettlir“ gesprochen. Der Ortsname lautet also [θiŋkvetlir] mit der Bedeutung „Ebene der Volksversammlung“. Zur Zeit der Besiedlung liefen in Þingvellir Reitpfade aus allen Teilen des Landes zusammen. Hier, auf dem Thingplatz in der Nähe der Schlucht Almannagjá, wurde bereits um 930, also am Ende der Landnahme durch vor allem norwegische Wikinger, einmal jährlich während zwei Wochen im Juni die traditionelle Versammlung Althing abgehalten, die sowohl gesetzgeberische als auch gerichtliche Funktion hatte. Es handelt sich um eines der ältesten Parlamente der Welt – nach denen in Griechenland und im Römischen Reich der Antike. Das Althing bestand bis 1798, als die Dänen es auflösten. Im Jahr 1000 wurde in Þingvellir die Annahme des Christentums beschlossen.

An diesem historischen Ort wurde auch am 17. Juni 1944 die Republik Island ausgerufen und 1994 deren Fünfzigjahrfeier begangen. Heute sind am Rande des Parlamentsplatzes und an mehreren Orten der Schlucht noch verwitterte und überwachsene Steinmauern zu sehen – Überreste der damals mit Zeltplanen überdachten Lagerstätten.

Þingvellir liegt inmitten einer Grabenbruchzone (westliche aktive Riftzone) und ist umgeben von vier aktiven Vulkansystemen, unter deren Einfluss die ganze Gegend steht: der Hengill am Südufer des Sees Þingvallavatn sowie HrómundartindurHrafnabjörg und Prestahnúkur.[2]

An diesem Ort und im weiteren Umfeld wird auch das Auseinanderdriften der amerikanischen und eurasischen tektonischen Platten durch imposante Felsspalten und Risse sichtbar, vor allem an der Almannagjá (Allmännerschlucht) oder auch der Silfra-Spalte. Die tektonischen Verschiebungen lösen auch häufig Erdbeben aus.[3] In den letzten 10.000 Jahren ist das Land beiderseits der Schlucht Almannagjá um 70 Meter auseinandergedriftet und der Talboden hat sich um ca. 40 Meter gesenkt.

Der Fluss Öxará durchströmt den Þingvellir-Nationalpark und formt an der Schlucht Almannagjá einen sehenswerten Wasserfall, den Öxarárfoss. Zusammen mit dem Wasserfall Gullfoss und den Geysiren des Haukadalur gehört Þingvellir zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Islands, dem sogenannten Golden Circle. Zum 1000-jährigen Jubiläum des Althing wurde Þingvellir im Jahr 1930 zum Nationalpark erklärt. 2004 wurde der Nationalpark durch die UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.

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So far we only knew Anja von Makeupcocktail virtually via the social media and there via Instagram in a very special way.

But when it turned out that Anja would vist Iceland at almost the same time as we would – Vanessa & Stephan – Anja would be traveling with her sister on a island round trip, the decision was made quickly, to meet the two sisters for a portrait shoot in Thingvellir at this historic place and to create unique and unforgettable holiday memories for them both.

Thingvellir fits very well as photoshoot locations as it has been only 1 hour drive from our second accomodation at the Golden Circle and also just 1 hour drive from the Icelandic capital of reykjavik. Like a Swiss clockwork but after Icelandic time, the two were on hand when it came to the photo shoot and it was getting “serious”. In Iceland there is no summer time, in Iceland they have Greenwich Mean Time (GMT). In 1907 a uniform time was introduced in Iceland. Until this year, the different places in Iceland each had their own local time, which corresponded to the solar time in these places. At that time, it was decided to go one hour behind Greenwich Mean Time (GMT). In the following years at different times in Iceland, the clocks were switched to summer time, from 1917-1921 and 1939-1968. In 1968, a law came into force that made the GMT the standard time that has since been in Iceland. Even in summer, the clocks are currently not changed. This means that the difference in winter time is one hour at the time of Berlin, Rome etc. and no difference to London (Berlin 12 o’clock and Reykjavík, London 11 o’clock). In the summer time the difference is two hours compared to Berlin, Rome and one hour to London (Berlin 12 o’clock, London 11 o’clock, Reykjavík 10 o’clock).

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Since the two sisters were traveling with the camper van – for Iceland, the perfect combination between car & hotel – so sleeping in the car, they had not necessarily “fashion style photoshoot” suitable clothes packed for their trip to Iceland. Luckily we were able to remedy that, because Vanessa had precautionarily packed two very nice evening dresses, because you never really know what to expect, who you will meet and what happens spontaneously. It turned out that these two dresses were the perfect fit for our two “models” – what else to say? Even the icelandic weather played along – although we had caught the rainiest summer for decades for our stay – just on our photo shooting day in Thingvellir the weather showed up to be mostly dry and even the sun was shining here and there. We had our “business meeting” with the two set at evening hours to avoid the tourist crowes at Thingvellir. Thingvellir is one of the top sightseeing destinations of any Iceland tourist, if not the hot spot par excellence: Þingvellir [θiŋkvetlir] has special significance for the history of Iceland. Icelandic Þing means “thing, popular assembly” (unlike the linguistically related English thing spoken with a g-hardened g). Icelandic utterly means “field”; the plural vellir can also mean “level” and is spoken about “wettlir”. The place name is thus [θiŋkvetlir] meaning “level of the popular assembly”. At the time of the settlement in Þingvellir riding paths from all parts of the country together. Here, on the Thingplatz near the Almannagjá gorge, the traditional Althing assembly, which had both legislative and judicial functions, was held around 930, at the end of the conquest by mainly Norwegian Vikings, once a year for two weeks in June. It is one of the oldest parliaments in the world – after those in Greece and the Roman Empire of antiquity. The Althing existed until 1798, when the Danes dissolved it. In the year 1000 the assumption of Christianity was decided in Þingvellir.

The Republic of Iceland was proclaimed on this historic site on 17 June 1944, and in 1994 its fiftieth anniversary was celebrated. Today, weathered and overgrown stone walls can still be seen on the edge of Parliament Square and in several parts of the gorge – remnants of the reservoirs, which were then covered with tarpaulins.

Þingvellir lies in the midst of a rift zone (western active Riftzone) and is surrounded by four active volcanic systems, under whose influence the whole area is: the Hengill on the south shore of the lake Þingvallavatn and Hrómundartindur, Hrafnabjörg and Prestahnúkur.

In this place and in the wider environment also the drifting apart of the American and Eurasian tectonic plates through imposing crevices and cracks becomes visible, above all at the Almannagjá (Allmännerschlucht) or the Silfra-Spalt. The tectonic shifts often trigger earthquakes. [3] In the last 10,000 years, the land has drifted apart on both sides of the Almannagjá ravine by 70 meters and the valley floor has dropped by about 40 meters.

The river Öxará flows through the Þingvellir National Park and forms at the gorge Almannagjá a remarkable waterfall, the Öxarárfoss. Together with the waterfall Gullfoss and the geysers of Haukadalur, Þingvellir is one of Iceland’s most famous sights, the so-called Golden Circle. On the occasion of the 1000th anniversary of Althing, Þingvellir was declared a national park in 1930. In 2004, the National Park was included by UNESCO in the World Heritage List.

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